In Slowenien ist Trinkwasser ein Menschenrecht und keine Ware
Bild: Adobe.Stock/winston

Maßnahme gegen steigende Wasserpreise
In Slowenien ist Trinkwasser ein Menschenrecht und keine Ware

von GN Good News
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Gute Nachrichten aus - Slowenien vom

In Slowenien darf Trinkwasser nicht mehr privatisiert werden, da es keine Ware ist, sondern ein Menschenrecht. Die Versorgung muss vom Staat gewährleistet werden.

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Am 17.11.2016 votierten die Abgeordneten des Parlaments in Ljubljana einstimmig für den Zusatz zur Verfassung, wonach „jeder das Recht auf Trinkwasser“ hat und dieses „keine Ware“ ist. Bislang haben 15 Länder weltweit das Recht auf Trinkwasser in die Verfassung übernommen, Slowenien ist das erste aus Europa.
„Wasserressourcen stellen ein öffentliches Gut dar, das vom Staat verwaltet wird. Wasserressourcen werden vorrangig und dauerhaft genutzt, um Bürger mit Trinkwasser zu versorgen und Haushalte mit Wasser und sind insofern keine Handelsware“, heißt es laut Guardian in dem neuen Verfassungsparagrafen.
Damit wird ausgeschlossen, dass private Unternehmen die Wasserversorgungsbetriebe kaufen und die Wasserpreise erhöhen, um mehr Gewinn zu erwirtschaften. In Portugal musste die Wasserversorgung nach der Finanzkrise in einigen Gemeinden an private Investoren verkauft werden und die Preise stiegen um bis zu 400 Prozent. 
 
Quelle: Utopia
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Eigentlich eine Selbstverstaendlichkeit !
Sollte nicht nur fuer Wasser , sondern auch fuer ALLE Bodenschaetze ,Mineralien , Oelvorkommen , Erdgasvorkommen usw. gelten , ALLES was tiefer als 1 Meter aufgefunden wird , gehoert der Allgemeinheit !!
G
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Gut getan! Alle Länder sollten das gleiche machen.
G
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