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Polizeihunde erhalten Rente
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Gute Nachrichten aus Berlin - Deutschland

Berliner Diensthundehalter mussten bislang selbst für die Versorgung ihres pensionierten Polizeihundes aufkommen. Dies ändert sich im kommenden Jahr. Ab 2018 erhalten auch Diensthunde im Bundesland Berlin eine Rente.
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Ein Polizeihund verrichtet im Schnitt 7,7 Jahre seinen Dienst bei einer Behörde. Beim Aufspüren von Drogen und Straftätern leisten die Vierbeiner einen wichtigen Beitrag. Doch was passiert mit den Hunden, wenn sie alters- oder gesundheitsbedingt nicht mehr in der Lage dazu sind?
 
In vielen Bundesländern müssen die Diensthundeführer den Lebensunterhalt für ihren Hund aus eigener Tasche bezahlen. Pensionierte Polizeihunde in Bayern, Hamburg oder Thüringen erhalten eine kleine Rente. Nun zieht auch Berlin nach. Der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses hat nun beschlossen, Hundehalter eines pensionierten Diensthundes, finanziell zu unterstützen. Dafür empfehlen die Innenexperten dem Hauptausschuss, ab 2018, 85.000 Euro im Jahr für alle dienstuntauglichen Hunde bereitzustellen.
 
Auch Schleswig-Holstein will demnächst mit einem ähnlichen Beschluss die Versorgung ihrer Polizeihunde im Rentenfall sicherstellen.
 

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