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94-jähriger Mann entwickelt Super-Akku - Längere Akku-Laufzeiten und kürzere Ladezeiten von Akkus

94-jähriger Mann entwickelt Super-Akku - Längere Akku-Laufzeiten und kürzere Ladezeiten von Akkus

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Gute Nachrichten aus Austin - USA vom

Dem 94-jährigen Erfinder der Lithium-Ionen-Akkus John Goodenough ist ein weiterer Durchbruch in der Akku-Technik gelungen. Gemeinsam mit seinem Forscherteam der Universität Texas entwickelte er eine Akku-Technik mit der man auf gleichem Raum eine bis zu dreimal höhere Ladung speichern kann. Längere Akkulaufzeiten und höhere Reichweiten von Elektrofahrzeugen wären die Folgen.

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1980 entwickelte John B. Goodenough den Lithium-Ionen Akku, den noch heute in Akkubetriebenen Geräten zum Einsatz kommt. Anstatt sich zur Ruhe zu setzen forschte der Wissenschaftler weiter. An der Universität von Texas leitet Goodenough ein Forscherteam, das sich mit der Entwicklung neuer Akkulösungen beschäftigt. Mit Erfolg, wie es scheint. Denn wie seine Universität in der letzten Woche bekannt gab, soll ihm die Entwicklung einer neuen Akku-Technologie gelungen sein, die die Welt verändern könnte.
 
Anstatt wie bei herkömmlichen Akkus üblich, setzen die Forscher nicht auf flüssige Elektrolyte sondern auf Elektrolyte aus Glas. So soll es möglich sein Alkali-Metall-Anoden einzusetzen. Explodierende Akkus könnten so der Vergangenheit angehören. Die neuen Solid-State-Akkus sollen darüber hinaus auch noch wirtschaftlicher in ihrer Herstellung sein, da man statt Lithium das umweltfreundlichere Natrium verwendet. 
  • Dieser neue Super-Akku soll eine bis zu dreimal höhere Ladung speichern können.
  • Außerdem können sie um ein vielfaches schneller aufgeladen werden, da die Gefahr explodierender Akkus wegfällt.
  • Desweiteren sollen Ladezyklen gesteigert werden.
"Kosten, Sicherheit, Energiedichte, Lade- und Entladegeschwindigkeit sowie die Lebensdauer sind entscheidend für die Verbreitung von Elektroautos. Wir glauben, dass unsere Entdeckung eine Menge der Probleme, der aktuellen Akkulösungen, löst.", 
 so Goodenough in einem Artikel, der auf der Seite der Universät von Texas veröffentlicht wurden.

Quelle: Universität von Texas
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