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Neue Strategie: McDonald's will Treibhausgasemissionen bis 2030 um 36% reduzieren
Foto: CCO Lizenz/pexels.com/freestocks.org

Von nachhaltigerem Rindfleisch über Recycling bis hin zu erneuerbaren Energien
Neue Strategie: McDonald's will Treibhausgasemissionen bis 2030 um 36% reduzieren

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Gute Nachrichten aus -

McDonald's wird das erste globale Restaurantunternehmen der Welt, das wissenschaftlich fundierte Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen festlegt. In 120 Ländern hat McDonald's insgesamt 37.000 Fast-Food-Restaurants und bedient täglich 69 Millionen Menschen. Bei solch großen Zahlen macht jede positive Veränderung einen riesigen Unterschied - und die Ziele des Unternehmens klingen vielversprechend.
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Neue Ankündigung vom 20.03.2018
McDonald's gab bekannt, dass es mit Franchiseunternehmern und Lieferanten zusammenarbeiten wird, um die Treibhausgasemissionen von den Restaurants und Büros bis 2030 um 36% zu reduzieren - ab dem Basisjahr 2015. Darüber hinaus verpflichtet sich McDonald's dazu, die Emissionen (pro Tonne Lebensmittel und Verpackung) entlang seiner Lieferkette bis zum Jahr 2030 um 31% gegenüber dem Stand von 2015 zu senken. Dieses kombinierte Ziel wurde von der Initiative „Science Based Targets" (SBTi) genehmigt.
 
Mit dieser neuen Strategie, die Teil der „Scale for Good“-Initiative ist, sollen nach Angaben des Unternehmens bis 2030 150 Millionen Tonnen CO2-Emissionen gespart werden. Diese Ersparnis könnten 3,8 Milliarden Bäume innerhalb von 10 Jahren Wachstum erreichen oder 32 Millionen Autos, die ein Jahr lang nicht benutzt werden. 
„Um eine bessere Zukunft für unseren Planeten zu schaffen, müssen wir uns alle einbringen. McDonald's trägt mit diesem ehrgeizigen Plan dazu bei, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, um die Herausforderungen des globalen Klimawandels anzugehen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir verantwortungsvoll mit unseren Lebensmitteln umgehen, erneuerbare Energien fördern und effizient nutzen sowie Abfälle reduzieren und das Recycling fördern", erklärt Steve Easterbrook, der Präsident und CEO von McDonald’s.
McDonald’s in Deutschland 
Seit 2014 decken alle McDonald’s Restaurants in Deutschland ihren Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Dadurch wurden die CO2-Emissionen im Vergleich zu 2011 um 67% gesenkt - 282.000 Tonnen CO2. Das entspricht 130.000 Flügen von Berlin nach Chicago. Mehr zu McDonald's Nachhaltigkeit in Deutschland.
 
Auch wenn McDonald's sonst eher durch negative Schlagzeilen auffällt, zeigt das Unternehmen hiermit eine gute Initiative in die richtige Richtung. Die Restaurantkette wird damit aufgrund seiner riesigen globalen Reichweite einen enorm positiven Einfluss auf die Welt haben.
 
Kurzes Video von McDonald's über das neue Ziel:

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