„Meet a Jew“ - ein Projekt für mehr Toleranz
Bild: CCO Lizenz/pixabay/tillbroemme

Nächstenliebe
„Meet a Jew“ - ein Projekt für mehr Toleranz

von
Ana Huber
Ana Huber
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Gute Nachrichten aus - vom

Um Vorurteile aus dem Weg zu räumen wurde das Projekt „Meet a Jew“ ins Leben gerufen. Ziel ist nicht nur mehr Toleranz gegenüber jüdischen Menschen in Deutschland zu schaffen, sondern auch einen Einblick in die Religion und die Bräuche des Judentums zu erhalten.

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Über das Judentum wissen viele Menschen in Deutschland nur wenig. Dennoch gibt es viele Vorurteile gegenüber den jüdischen Mitmenschen. Deshalb hat der Zentralrat der Juden im Jahr 2020 ein Projekt gestartet, dass jüdische und nicht-jüdische Menschen in Deutschland zusammenbringt. In Zweierteams, in Sportvereinen und in Schulklassen wird das  bereits umgesetzt.  Marat Schlafstein, der Leiter dieses Projekts lädt alle Neugierigen ein, sich zu melden und ein Treffen zu vereinbaren.

 

"Die Zahlen zu Antisemitismus sind erschreckend, aber wir definieren uns nicht über die Statistik. Insgesamt können Juden in Deutschland ein ziemlich unbeschwertes Leben führen“, so Marat Schlafenstein, der Leiter des Projekts gegenüber Deutschlandfunknova.

 

Bei „Meet a Jew“ machen Freiwillige in ganz Deutschland mit. Sie wollen damit zu einer toleranteren und offeneren Gesellschaft beitragen.

 

Quelle: Deutschlandfunknova

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