Letsact: Diese App bringt Freiwillige und Vereine zusammen
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Ehrenamt
Letsact: Diese App bringt Freiwillige und Vereine zusammen

von
Ana Huber
Ana Huber
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Gute Nachrichten aus - Deutschland vom

Die junge App „Letsact“ bringt schnell, aktuell und übersichtlich Freiwillige und Organisationen zusammen. 

Ergotopia

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Die richtige Stelle zu finden, an der man sich einbringen möchte war bisher alles andere als leicht. Die Vereine suchen ehrenamtliche Mithelfer, die Willigen suchen Vereine. Doch damit ist jetzt Schluss. Paul Bäumler und Ludwig Petersen, beide 20 Jahre alt, wollen „die Welt besser machen und Probleme lösen“ und das ohne bürokratische Hürden. Freiwillige Helfer können aktuelle Projekte und benötige Hilfe schnell und übersichtlich finden und mitmachen. 

"Als Schüler haben wir selbst im Ehrenamt gemerkt, dass sich die Organisationen wahnsinnig schwer tun, Leute zu finden. Und auf der anderen Seite haben wir bei unseren Freunden gesehen, dass viele Leute Gutes tun wollen, aber nicht die Verbindung finden", sagt Paul Bäumler. 

Die Pilotphase startet in München, danach in den 7 größten Städten in Deutschland. Laut einer Umfrage des deutschen Bundesfamilienministeriums können sich 60 % aller Menschen in Deutschland, die sich bisher noch nicht engagieren, vorstellen ehrenamtlich tätig zu werden. Vor allem Jugendliche und Erwachsene bis zum mittleren Alter sind grundsätzlich bereit ihre Zeit für einen guten Zweck einzusetzen. 

Die Nutzer von letsact können sich innerhalb der App miteinander vernetzen, austauschen, gegenseitig zu Projekten einladen und chatten. Auf Seite der Organisationen werden die Projekte vorgestellt. Dem Mitmachen steht nach einer kurzen Anmeldung dann nichts mehr im Weg. 

"Wir haben jetzt über 10.000 Nutzer, die aktiv nach Projekten suchen, und über 200 Organisationen", sagt Ludwig Petersen. 

Inzwischen sind es bereits mehr als 3000 Vermittlungen. Bis Ende des Jahres will man ein Angebot einstellen, dass flächendeckend ist und 50.000 aktive Nutzer haben. Auch international soll die App werden. Für diese gute Sache haben die Gründer ihr Studium erst einmal auf Eis gelegt damit sie sich voll und ganz einbringen und mit gutem Beispiel vorangehen können. 

Quelle: heise

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