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Krankenschwester adoptierte einen Mann mit Autismus, damit er eine Herztransplantation bekommen konnte
Symbolbild: Adobe.Stock/rocketclips

Nächstenliebe
Krankenschwester adoptierte einen Mann mit Autismus, damit er eine Herztransplantation bekommen konnte

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Gute Nachrichten aus Georgia - USA

Lori Wood, eine Krankenschwester der Intensivstation im Piedmont Newnan Hospital in Georgia, traf Jonathan Pinkard zum ersten Mal, nachdem er im Dezember 2018 ihr Patient geworden war und rettete dem 27-Jährigen das Leben. 

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Nicht für Transplantationsliste qualifiziert

Pinkard brauchte dringend eine Herztransplantation, aber da seine Großmutter einige Jahre zuvor verstorben war und seine Mutter sich in der Reha befand, war er nicht für die Transplantationsliste qualifiziert. Die Auflagen für Transplantation verlangen eine garantiere Unterstützung für Organempfänger, damit diese nach einer Operation jemanden haben, der sich um sie kümmert. Wood hatte sich bereits 2 Tage nach dem ersten Kennenlernen bereit erklärt, die Vormundschaft für Pinkard zu übernehmen. 

Lebensretterin

Pinkard kam über vier Monate lang immer wieder im Krankenhaus ohne Hoffnung auf ein neues Herz. Außerdem wurde er mehrmals in ein Männerhaus eingewiesen, weil er sonst keine Bleibe hatte. Das änderte sich, als er Lori Wood traf. Die beiden verstanden sich auf Anhieb und als die 57-jährige Krankenschwester sich mit den Lebensumständen ihres Patienten vertraut machte, wusste sie, dass sie ihm helfen musste. Zwei Tage nach dem Treffen mit Pinkard bot Wood an, ihn zu adoptieren und sein gesetzlicher Vormund zu werden, damit er auf die Transplantationsliste gesetzt werden konnte. 

Links: Jonathan Pinkard; Mitte: Lori Wood

Als Krankenschwester möchte ich Menschen gesund pflegen und ihnen helfen. Irgendwann bringt Gott uns Menschen in bestimmte Situationen und dann haben wir die Wahl anderen zu helfen. Und ich hatte für diese Situation keine andere Wahl. Ich wollte ihm einfach helfen.“

Pinkard wurde im vergangenen August erfolgreich einer Herztransplantation unterzogen. Lori Wood, die von Pinkard liebevoll "Mama" genannt wird, hat sich nach seiner Operation um ihn gekümmert. Sie hat ihm außerdem gezeigt, wie er unabhängiger leben kann.

  • Wenn ihr zur Finanzierung der medizinischen Ausgaben und des Krankenhaustransports von Pinkard beitragen möchtet, könnt ihr für seine GoFundMe-Kampagne spenden: 

Hier die gute Nachricht im Video:

Quelle: Good News Network

If you want to help finance Pinkard’s medical expenses and hospital transportation, you can donate to his GoFundMe campaign.
 

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