Fapas retten die Braunbären in Nordspanien
Bild: Jan Kozlowski

Niemals das Handtuch werfen
Fapas retten die Braunbären in Nordspanien

von J Jako
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Gute Nachrichten aus - Spanien vom

In den 1980er Jahren erreichte die Bärenpopulation in Asturien, Nordspanien, einen Tiefstand. Nur noch geschätzte 40 Exemplare lebten dort zu der Zeit. Heute gibt es wieder etwa 300 – Dank der Arbeit von einigen NGOs, wie z.B. Fapas.

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„Die Bären werden aussterben“…
Dieser Satz sollte das Leben von Roberto Hartasánchez prägen. Als er in den 80er-Jahren von seinem Studium im Deutschland heimkehrte, stellte er der Regionalverwaltung Asturiens die Frage, was mit den Bären geschah. Geschockt und frustriert gründete er mit einigen Freunden die NGO Fapas, um die pelzigen Tiere zu retten.
 

Eine schwierige Aufgabe, wie sich herausstellt

Wilderer, Politiker, es gibt einige Gegner dieses Vorhabens. Doch Fapas wirft nicht das Handtuch. Jedes Jahr pflanzen sie 25.000 Bäume, damit die Wildtiere weitere Futterquellen haben. Über 100 Kameras sind in den Bergen installiert, um die Evolution zu überwachen. Traurige Momente gibt es trotzdem. Immer wenn ein toter Bär auftaucht. Oder wenn herauskommt, dass Wilderer Teile der Familie einiger Regionalpolitiker sind. Aber Fapas gibt den Kampf nicht auf nach dem Motto: „Niemals das Handtuch werfen“
 
Roberto Hartasánchez hat viele spannende Geschichten zu erzählen. Einige davon hat er mit uns bei unserem Besuch geteilt und wir freuen uns, diese Euch in diesem Video zeigen zu können:
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