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200 Hektar Grünfläche an Wolkenkratzern
Bild: CCO Lizenz/pixabay/Squirrel_photos

Grüne Metropole Singapur
200 Hektar Grünfläche an Wolkenkratzern

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Gute Nachrichten aus Singapur - Singapur

Singapur gilt als Vorzeige-Metropole, wenn es um grüne Architektur geht: Bis 2030 will man dort Wolkenkratzer mit 200 Hektar Pflanzen überzogen haben.   

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Der Stadtstaat ist groß und hat viele Wolkenkratzer, trotzdem gilt Singapur als eine der grünsten Großstädte weltweit. Jetzt gibt es seitens der Regierung den Plan bis zum Jahr 2030 die Wolkenkratzer mit insgesamt 200 Hektar grün zu bepflanzen. 

Erste Erfolge

Eines der Vorzeige-Objekte für grüne Architektur in Singapur ist das Parkroyal Hotel. Es ist ein Hotel im Garten und wurde nachhaltig gebaut. Wer hier hineingeht, betritt eine andere Welt. Wasserläufe, künstliche Bäche, Hängepflanzen und grün wohin das Auge blickt. Eine Tiefgarage, die belüftet werden muss gibt es hier nicht. Dafür funktionieren die begrünten Außenwände als natürliche Klimaanlage. 

"Eine Herausforderung ist es, sicherzustellen, dass das Grün nicht nur schön aussieht. Es muss einen Nutzen haben und es muss zugänglich sein, damit Menschen sich daran erfreuen können. Alles hängt von der frühen Planung ab, um ein Gebäude nachhaltig und sinnvoll zu begrünen“, sagt Pearl Chee, eine der Geschäftsführerinnen des Architekturbüros WOHA, das nachhaltiges Bauen in der Stadt realisiert. 

Klima, CO2-Ausstoß und wenig Platz

Nachhaltiges und klimafreundliches Bauen ist in Singapur schon seit Jahren eine Herausforderung für Architekten und Stadtplaner. Denn das tropische Klima, der hohe CO2-Ausstoß und der begrenzte Platz lässt kaum Alternativen zu. Die Auflagen der Stadt sind streng: Für jede Grünfläche, welche durch neues Bauen verloren geht, muss ein Ausgleich am Gebäude geschaffen werden. Menschen, die beispielsweise ganz oben wohnen, sollen  trotzdem die Natur genießen können, ganz so als wären sie unten im Park. Derzeit entsteht in der Stadt eine neue Generation an Hochhäusern: Diese können unter anderem Strom durch Wasser- und Solarenergie erzeugen. 

Quelle: Tagesschau 


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