Saki und Danny - Ein Hund spürt, dass er gebraucht wird

Saki und Danny - Ein Hund spürt, dass er gebraucht wird

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vom

Während ihrer Ausbildungzeit versuchte die von der Straße gerettete und für eine Suchhund-Ausbildung ausgewählte Saki täglich, sich davon zu schleichen. Eines Tages tat sie es und lief von da an täglich über die Straße direkt zu dem Jungen Danny. Dieser war, wie auch zwei andere Kinder, von dem dort lebenden Ehepaar adoptiert worden. 

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Seine Entwicklung wies von Geburt an hinsichtlich Motorik und Sprache erhebliche Verzögerungen auf. Mit 5 Jahren trug er noch eine Windel. Obwohl die Adoptiveltern Danny und den beiden anderen Kindern alles gaben, was sie brauchten, zählte kein Hund dazu. - Vater Edward mochte keine. 

Dann griff das "Schicksal" ein in Form von Hund Saki. 
Es war nicht nur so als ob Saki genau gespürt hätte, dass Danny sie brauche. Sie wählte für die erste Begegnung mit dem Jungen auch genau einen Zeitpunkt, zu dem Danny's Adoptivvater ausser Haus war. 

Der tägliche Umgang mit Saki bewirkte bei dem Jungen rasch positive Veränderungen. Er fing an zu sprechen - erst mit dem Hund, dann mit der Familie. Er konnte bald einen Ball werfen, kam ohne Windel aus. 
Auch im Kindergarten zeigten sich positive Veränderungen in Danny's Verhalten.

All dies führte dazu, dass letztendlich sowohl der Adoptivvater als auch die Katastrophenschutz-Organisation, an die Saki eigentlich nach ihrer Ausbildung gehen sollte, ihre Zustimmung gaben, dass Saki und Danny zusammen bleiben konnten. 

Der Umgang miteinander tut wohl auch Saki gut, denn Danny's erste strukturierten Worte waren: "Ich bin Sakis Daddy". 

Das Video ist zwar in Englisch mit Untertiteln in Holländisch. 
Die Bilder von Saki und Danny sprechen aber für sich! 

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