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Nach „Carsharing“ jetzt „Jobsharing“

Ist "weniger mehr" oder "mehr weniger, aber am Ende doch mehr"?
Nach „Carsharing“ jetzt „Jobsharing“

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Ein neues (altes) Jobmodell feiert ein Comeback und sorgt für Diskussionen.
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In der Praxis noch eher die Ausnahme, doch ein Wandel in der Arbeitswelt, unabhängig der Digitalisierung, zeichnet sich auch hier ab.

„Jobsharing“ ist das neue "Teilzeit".

Zwei Personen arbeiten auf einer Stelle, flexibel und oft effektiver, als es eine Person tun würde. Kritiker sagen: „Es fehlt an Absprachen“. Was sie meinen ist: „Es klingt verrückt und hat in der Gesellschaft bisher wenig Anerkennung.“

Ein Arbeitsmodell, was es bereits in den frühen 1980er gab, feiert jetzt eine Renaissance. Ob Zweitjob, mehr Zeit für die Familie oder das eigene Hobby zum Nebenberuf machen; Befürworter sehen im Jobsharing weitaus mehr Vor-, als Nachteile. Genaugenommen sehen sie gar keine Nachteile, sofern der Arbeitgeber, aber auch die Gesellschaft, offen für Neues und Experimentelles ist.

Yannick, der 2017 ein Jobsharing-Beratungsunternehmen gründete, ist der Meinung, dass es sich hierbei keinesfalls um ein Allheilmittel handelt, jedoch aber um einen Impulsgeber, um anders und innovativer über die Organisation von Arbeit nachzudenken.

Ist weniger mehr? Was die Effektivität angeht, ja. Was das Finanzielle angeht, nein. Doch es bedeutet mehr Lebensqualität, ist sich Yannick sicher. Also ist doch „weniger mehr“? Das muss wohl jeder selbst für sich entscheiden.

 

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Kling ähnlich wie eine Idee die ich mal hatte. Wenn jeder eine Halbe Stelle hätte könnten sich zwei Personen eine Teilen. Leider ist meine Idee wohl nicht umsetzbar

G
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