• Gute Nachrichten
  • Das erste Solardach von Tesla ist fertig (Video)

    Tesla hat seine ersten Solar-Dach-Installationen innerhalb von einer Woche abgeschlossen, berichtete das Unternehmen. Die ersten Solardachkunden sind Tesla-Mitarbeiter und Elon Musk. Durch die Erstinstallationen bei Mitarbeitern, hofft Musk, die letzten Fehler im Verkauf und im Installationsprozess zu entdecken, bevor weitere Dächer montiert werden. 
    „Ich habe sie auf meinem Haus, JB hat sie auf seinem Haus“, sagte Musk und bezog sich auf Tesla’s Chief Technology Officer J.B. Straubel. „Ich glaube das Dach wird umwerfend aussehen, weil wir es immer weiter überarbeiten“, sagte er weiter gegenüber Bloomberg

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  • Costa Rica will ab 2021 jegliches Einwegplastik verbieten

    Ob Plastikgeschirr beim Grillen im Park, Plastikbecher bei Laufveranstaltungen oder Plastikteller bei der Hausparty – Einwegplastik wird nur einmal genutzt und danch wegggeschmissen. Costa Rica möchte damit komplett Schluss machen und jegliches Einwegplastik ab 2021 verbieten. Damit wäre es das weltweit erste Land mit einem solchen Verbot. In der indischen Stadt Neu-Delhi ist Einwegplastik bereits seit Anfang des Jahres verboten, Costa Rica möchte das Verbot allerdings im ganzen Land einführen.

    Costa Ricas Plan:
    Einwegplastik soll mit Hilfe einer nationalen Strategie innerhalb der nächsten vier Jahre verschwinden. Die Alternative sollen Einwegteller und Besteck dienen, die biologisch abbaubar sind. Außerdem sollen die Bewohner lernen, weniger Einweggeschirr zu verwenden. 

    Gute Alternativen zu Einwegplastik:
    Hier geht es zum nachhaltigen Einwegteller von Leaf Republic (Anzeige):

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  • Mehrweg-Pfandsystems für Coffee-to-go-Becher von RECUP – Interview

    Am 2. November 2016 startete ein Pilotprojekt des Mehrweg-Pfandsystems für Coffee-to-go-Becher von RECUP in Rosenheim. Seit dem hat es sich in München und auch anderen deutschen Städten weiter verbreitet. Das Mehrweg-Pfandsystem gibt es nun auch in Berlin. Wir haben mit RECUP über die Vorteile, den Start in Deutschlands Hauptstadt, die Ziele und den Entwicklungsbedarf gesprochen. 

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  • Dopper fördert Trinkwasserprojekte durch den Verkauf von klimaneutral hergestellten Wasserflaschen

    Dopper ist eine Initiative zur Verkleinerung des Plastikmülls und zur Förderung des Trinkens von Leitungswasser. Außerdem leistet Dopper einen Beitrag zu Trinkwasserprojekten und verbessert den Zugang zu sicherem Trinkwasser auf der ganzen Welt. Um das zu ermöglichen entwickelte das Unternehmen nachhaltige Mehrweg-Flaschen für Leitungswasser, die klimaneutral in den Niederlanden hergestellt werden. 
    „Dopper bemüht sich um eine Welt, in der die Menschen sich ihrer Umwelt bewusst sind, in der wir aktiv die Menge an Einweg-Plastikmüll reduzieren und wo jeder, in der Nähe oder weit weg, Zugang zu sicherem Trinkwasser hat“, schreiben sie auf ihrer Website. 
    Vorteile der Flasche:
    Mit dem Kauf einer Flasche werden weniger Einweg-Flaschen benutzt und 5 Prozent werden an die Dopper-Foundation gezahlt. Die  Dopper Steel Trinkflasche hat ein Fassungsvermögen von 800 ml (Dopper Original hat 500 ml). Beide Flaschen bestehen aus rostfestem Edelstahl mit einem Trinkbecher. Des weiteren ist die Flasche frei von Weichmachern (BPA), besitzt ein Lebensmittelechtheitszertifikat und kann bei 65 °C in die Spülmaschine.

    Hier geht es zur Dopper Steel Trinkflasche - 800 ml:

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  • 4Ocean säubert das Meer und finanziert sich durch recycelte Armbänder (Video)

    Die Initiative "4Ocean" reinigt Meere und Strände und finanziert sich durch den Verkauf von Armbändern aus 100 Prozent recyceltem Material.

    Finanzierung durch Armbandverkauf:
    4Ocean führt viele Strandreinigungsaktionen durch, um effektiv vorzubeugen, dass der Müll erst gar nicht in die Meere gelangt. Außerdem besitzen sie auch Boote, mit denen Müll aus dem Meer gefischt wird. Alle Fahrzeuge und sonstige Geräte, die zur Ausrüstung gehören werden aus dem Armbandverkauf finanziert. Sie bestehen aus zu 100 Prozent recyceltem Material. Jedes Unisex Armband besitzt eine Kordel aus ehemaligen Plastikflaschen und Perlen, die früher Glasflaschen waren. Von den Einnahmen eines Armbandes lässt sich rund 1 Pfund Müll vom Strand oder aus dem Meer entfernen, so 4Ocean​. Bisher ist es logistisch noch nicht möglich den eingesammelten Müll für die Armbänder zu recyceln. Dafür halten bislang noch andere Abfälle her. Vielleicht wird sich das aber noch ändern, wenn die Initiative richtig groß wird. Wer sich ein solches Armband kauft, trägt also zur Säuberung der Meere und Strände bei.

    Hier kann das Unisex Armband gekauft werden, um die Initiative zu unterstützten: 

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  • Das erste Solardach von Tesla ist fertig (Video)
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  • Mehrweg-Pfandsystems für Coffee-to-go-Becher von RECUP – Interview
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