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    In Slowenien darf Trinkwasser nun nicht mehr privatisiert werden, da es keine Ware ist, sondern ein Menschenrecht. Die Versorgung muss nun vom Staat gewährleistet werden. 
    Am 17.11.2016 votierten die Abgeordneten des Parlaments in Ljubljana einstimmig für den Zusatz zur Verfassung, wonach "jeder das Recht auf Trinkwasser" hat und dieses "keine Ware" ist. 
     
    Bislang haben 15 Länder weltweit das Recht auf Trinkwasser in die Verfassung übernommen, Slowenien ist das erste aus Europa.
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    Eigentlich eine Selbstverstaendlichkeit !
    Sollte nicht nur fuer Wasser , sondern auch fuer ALLE Bodenschaetze ,Mineralien , Oelvorkommen , Erdgasvorkommen usw. gelten , ALLES was tiefer als 1 Meter aufgefunden wird , gehoert der Allgemeinheit !!

    G
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    Gut getan! Alle Länder sollten das gleiche machen.

    G
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