Welchen Traum träumst Du?

Du findest ihn in dir!
Welchen Traum träumst Du?

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vom

Träume sind überlebenswichtig! Ich weiß das nur zu gut...
Träume sind bildgewordene Wünsche und Hoffnungen, die wir in unseren Herzen als einen Teil von uns bei uns tragen.

Ergotopia

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Welchen Traum träume ich eigentlich? Das war die Frage, die ich mir vor ein paar Jahren selbst stellte.
Beim Nachdenken darüber stellte ich fest, dass das Schreiben ein Traum von mir gewesen war, der mir selbst nie wirklich bewusst war! 
 
Als ich 2006 eine Brustkrebs-OP und jahrelange Folgereaktionen zu ertragen hatte, da dachte ich oft: das stehe ich kaum durch! Ich bin zwar eine Kämpferin, aber nun ist das Maß voll…
 
In meinem Lebensbuch stand wohl schon zu Beginn, dass ich es nicht leicht haben würde, das berühmte Zuckerlecken war für mich nie eingeplant... Als das alles überstanden war, öffnete sich die neue Tür in mir, in meinem Leben.
 
Ich hatte mich schon seit geraumer Zeit hingesetzt und sie aufgeschrieben, all die Emotionen eines Menschenlebens. All die Gefühle, die ganze Bandbreite von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ich schrieb für mich, um meine Emotionen aus dem diffusen inneren Nebel herauszuholen und sie selber besser zu verstehen und einordnen zu können. Manches schickte ich Freunden, immer kam als Antwort: mach was draus, du sprichst mir aus dem Herzen. Also traute ich mich und war selbst am überraschtesten von allen, dass ich mich traute! Ich machte mein erstes noch stümperhaftes Layout und ließ das erste Buch mit Gedichten drucken, alles im Selbstverlag. Ich bekam die Chance, Lesungen zu halten, ich bekam wunderbare Reaktionen aus dem Kreis der Zuhörer und ich fühlte mich „angekommen“.
 
Mein neues Leben nahm Formen an. Heute bin ich reich. Reich nicht im Sinne von Geld oder materiellen Besitztümern. Vielmehr reich an Zufriedenheit, reich an Freundschaften, die neu entstanden sind. Ich habe meine Mitte gefunden und ein Netz von dauerhaften, belastbaren wunderbaren Herzensnahen.
 
Ich lebe zwar immer noch mit Dauerschmerzen, bedingt durch meine chronischen Rückenschmerzen und ich rufe immer noch laut HIER, wenn es Neues zu verteilen gibt an körperlichen Macken…aber ich ruhe in mir. Ich bin da, wo ich wahrscheinlich immer hin sollte.
 
Ich mag mich! Ich habe mich akzeptiert mit allen Stärken und Schwächen, habe mein Leben, wie es war, akzeptiert. Ohne all dies wäre ich jetzt nicht die, die ich bin. Und ich gefalle mir!
 
Nach jedem Schritt, den ich tue, öffnen sich neue schmale Türspalte, durch die Licht in meinen Weg fällt und ich zögere nicht mehr, diese Türen weit aufzustoßen.
 
Das Leben ist, was wir aus ihm machen. Unter den für uns existierenden Vorzeichen von Einschränkungen, Fähigkeiten und Selbstzweifeln. In sich hinein zu hören, sich die Ruhe dafür zu nehmen und daraus dann seine Erkenntnisse über sich selbst zu ziehen – das ist Grundlage für die möglich machbare beste Lebensgestaltung.
 
Ich bin auf dem Weg. Sei du es auch! Lebe dein Leben und hinterlasse Spuren auf deine ganz besondere, eigene Art und Weise!
 
Herzlichst, Petra
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