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unaufschiebbar

Leben mit Behinderung
Dieser Mann bereist trotz Fußlähmung die Welt und steigt auf Vulkane

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Gute Nachrichten aus - der ganzen Welt

Im Dezember 2017 hatte ein Paar einen schweren Rollerunfall in Thailand. Dabei sind sie dem Tod nur knapp entkommen. Fast ein Jahr später setzen die Beiden nun die Weltreise fort. Trotz bleibender Behinderung.
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Dass sich das Leben von einer Sekunde auf die andere schnell ändern kann, haben Jenny und Christian vom Reiseblog unaufschiebbar.de im Dezember 2017 erfahren müssen. Sie waren auf dem Roller in einem thailändischen Nationalpark unterwegs, als sie ein Auto frontal erfasste. Weil er überholen wollte, zog der thailändische Autofahrer trotz durchgezogener Linie in den Gegenverkehr und erfasste den Roller bei voller Fahrt.
 
Die beiden Reiseblogger wurden lebensbedrohlich schwerstverletzt und mussten noch am selben Tag notoperiert werden. Wie schwer die Verletzungen wirklich waren, stellte sich jedoch erst Wochen danach heraus. Obwohl viele der lebensbedrohlichen Verletzungen mittlerweile gut verheilt sind, bleibt ein Schaden doch dauerhaft zurück. Eine Lähmung am rechten Fuß führt dazu, dass der 30-jährige Christian fortan mit Behinderung weiterlebt.

Thailändische Kliniken sind besser als ihr Ruf

Die erste Frage, die das junge Paar häufig gestellt bekommt, dreht sich um die Qualität der Krankenhäuser in Thailand. Die meisten Menschen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie von einer Not-Operation in Thailand hören. Doch der vermeintlich schlechte Ruf wird den thailändischen Kliniken nicht gerecht. Denn die Gesundheitsversorgung in Thailand steht der deutschen keinesfalls nach. Im Gegenteil.
 
Denn die deutschen Ärzte waren mit den in Thailand durchgeführten Operationen mehr als zufrieden. Und lobten die Arbeit ihrer thailändischen Kollegen auf voller Linie. Den guten Behandlungserfolg verdankt das Paar aber nicht nur den thailändischen Ärzten. Auch die Auslandskrankenversicherung, die sie bei der Envivas abgeschlossen hatten, scheute weder Kosten noch Mühen.
 
Um das Paar zu Weihnachten nach Hause zu bringen, organsierte die Versicherung einen Ambulanzflug für den 23. Dezember. Wenn auch im Krankenhaus, konnten die Reiseblogger den heiligen Abend so im Kreise ihrer Familien verbringen.

Das Leben geht weiter - auch mit Behinderung

Seit dem schweren Verkehrsunfall hat sich viel im Leben der Reiseblogger geändert. Die körperlichen und seelischen Auswirkungen des verherenden Unfalls wirken bis heute nach. Doch eins hat sich seither nicht geändert: Ihre positive Einstellung zum Leben. Deshalb hat das Paar im August die Reise wieder aufgenommen und reist nun mit Behinderung um die Welt. Und das nicht etwa trotz der Behinderung. Sondern gerade deswegen.
 
Denn durch einen solch schweren Unfall realisiert man erst recht, wie wertvoll und kurz unsere Lebenszeit ist. Und dass man das Beste daraus machen sollte. Auch wenn die Bedingungen vielleicht nicht immer optimal oder wünschenswert sind, obliegt es doch jedem einzelnen, wie er sein Leben gestaltet.
 
Die beiden Reiseblogger waren immer schon gerne in der Natur unterwegs und machen dies nun auch weiterhin. Auf Teneriffa konnte sie auch die Fußlähmung nicht davon abhalten, den Teide Vulkan zu erklimmen. Und sie werden auch in Zukunft weiterziehen, um ihre Lebenswünsche zu verwirklichen.
 
Was ist die eine Sache, die du gerne tun würdest, aber bisher immer aufgeschoben hast? Nimm dir einen Moment Zeit und überlege, ob die Umsetzung deines Wunsches nicht doch schon heute erfolgen kann. Weil es vielleicht kein Morgen mehr geben könnte...

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