• Gastartikel
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Es menschelt und das ist gut so
Schöne Geschichten aus dem Alltag: Freundlichkeit tut gut und kostet nichts

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Gute Nachrichten aus - der ganzen Welt

Leider nimmt das Negative viel Raum in unserer Gesellschaft ein, daher ist der Blick auf das Gute und Schöne sehr wichtig. Denn schauen wir uns genauer um, gibt es viele hilfsbereite und freundliche Menschen. Lasst uns üben, nicht nur zu Weihnachten, genauer auf die schönen Momente zu schauen. 
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Ergotopia

Augen auf im Alltag. Wir fuhren spätabends von München nach Hause. Die Ampel zeigte grün, wir wollten rechts abbiegen, so wie der Fahrer vor uns. Da passierte es: ein betrunkener Mann torkelte über die Straße und fiel. Nein, der Fahrer vor uns fuhr nicht vorbei – er bremste und stieg aus. Ebenso mein Mann. Gemeinsam gingen sie zu dem auf der Straße Liegendem, halfen ihm auf die Beine und führten ihn auf sicheren Boden.

Hunger? Neulich fuhr ich kurz vor Feierabend zum Bäcker und fragte nach Dinkelsemmeln. Antwort: „es sind nur noch 3 da, reicht das? Ich habe für mich 2 zurückgelegt – wenn Sie wollen erhalten Sie auch diese“. Natürlich wollte ich nicht, dass die nette Dame hungrig bleibt und fuhr zufrieden nach Hause.

Liebesbrief. Eine Freundin erzählte vom vergangenen Sonntag. Ihr Mann kam erst am Samstagabend von einer Dienstreise nach Hause. Am Sonntag versuchte er eine Laptop-Störung zu beheben. Das dauerte Stunden. Sie hätte sich vernachlässigt fühlen können – tat sie aber nicht, weil sie das Positive in ihm sah. Was tat sie stattdessen? Sie saß mit ihrem Laptop im Sessel – er auf dem Sofa. Dann schrieb sie ihm eine Danke-Mail. Eine Mail in der stand wie glücklich sie mit ihm war.

Sich reich fühlen. Eine letzte Geschichte: eine andere Bekannte lernte: wenn man etwas „vom Universum“ erhalten möchte, muss man geben. Nun befand sie sich gerade in einem finanziellen Engpass und überlegte, was sie geben könnte. Sie kam auf folgendes: „ich kann meine Freundlichkeit geben, meine Geduld, meine Hilfsbereitschaft, meine Zeit, mein Einfühlungsvermögen. Ich kann all das geben“. Somit wuchs in ihr eine Art Reichtums-Bewusstsein – sie hatte viel zu geben und fühlte sich immer glücklicher und reicher.

Beeindruckend. Stop talking - start planting: Ein 9-jähriger Junge gründet eine Organisation und pflanzt mit seinen Mitstreitern 1.000 Milliarden Bäume. Das muss man gleich zweimal lesen: er war 9 Jahre !

In diesem Alter gründete er die Organisation Plant for the Planet. Felix Finkbeiner wohnt in Pähl, Oberbayern. Ist es nicht beeindruckend, dass er in diesem Alter von der Klima-Problematik bewusst hörte, sondern dass er auch die Initiative ergriff. Sein Ziel: 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen um etwas für diese Welt zu tun. Daraus entstand Plant for the Planet

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.

Bis zum nächsten Mal.

 

Alles Liebe und Lebens-L.U.S.T.

Ursula Lauterbach

Lauterbach U. Synergie-Training

lustlauterbach@t-online.de


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