Spanien: Wirtschaftsministerin plant Grundeinkommen - auch nach der Coronakrise

GN Updated
Die Wirtschaftsministerin Nadia Calviño hat beim spanischen Sender laSexta versichert, dass die Regierung bereits an der Einführung des Grundeinkommens arbeitet. Einen konkreten Termin für den Start hat sie noch nicht angegeben, es soll aber so schnell wie möglich mit weiteren Maßnahmen kommen - um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzumildern. Der Sozialminister José Luis Escrivá koordiniert das Vorhaben. Anfangs sollen vor allem Familien unterstützt werden, bei denen auch zwischen den Lebensumständen unterschieden wird.

Ob es wirklich kommt, ist dennoch fraglich, da das linke Minderheitskabinett im Parlament auf die Stimmen der konservativen Basken angewiesen ist und die lehnen das Grundeinkommen ab. (Einschätzung von der SZ)

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