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*** Kein Glyphosat mehr ab 2024 *** Müllsammler fischen 3,73 Tonnen Müll aus den Rheinauen *** Strom durch reife Orangen *** „Meet a Jew“ - ein Projekt für mehr Toleranz *** Der Dieb und der Zen Meister - Kurzgeschichte
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Insektenschutz

Kein Glyphosat mehr ab 2024

In Deutschland darf ab 2024 gar kein Glyphosat mehr eingesetzt werden. Das ist im Rahmen des Pakets für Insektenschutz kürzlich so beschlossen worden.

Vor Kurzem wurde in Deutschland in einem Kabinett der Ministerien für Umweltschutz und für Landwirtschaft ein Paket zum Schutz der Insekten verabschiedet. Außerdem wurde eine neue Pflanzenschutzverordnung in Leben gerufen. Das bedeutet im Detail, dass im Rahmen des Insektenschutzgesetzes die Schutzgebiete um Streuobstwiesen, Trockenmauern und artenreiche Grünland-Gebiete ausgeweitet werden. Der Lebensraum der Insekten soll damit erhalten bleiben. Dazu gehört auch, die Eindämmung von künstlichem Licht.

 

"Es ging uns immer um eine kluge, um eine faire Lösung, die auch alle einbindet", so Umweltministerin Schulze. "Zwei Sachen wollten wir zusammenbringen", sagt Klöckner in der Tagesschau. "Erstens einen besseren Schutz für unsere Insekten. Und zweitens, gleichzeitig die Pflanzen gesund zu erhalten, die Ernten und damit wichtige Ressourcen zu schützen, und die heimische, die regionale Produktion auch hochzuhalten."

 

Glyphosat darf bis zum Jahr 2024 nur noch in Ausnahmefällen verwendet werden und ab 2024 dann gar nicht mehr. Die Ausnahmen gelten unter anderen für Sonderkulturen wie Gemüse- und Obstanbau, Saatgutvermehrung,  Wein und Hopfen. Bis 2024 haben die Landwirte Zeit freiwillig dem Insektensterben entgegenzuwirken. Dafür werden sie vom Umweltministerium unterstützt.

 

Quelle: Tagesschau

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Kölner Verein fischt nach Müll

Müllsammler fischen 3,73 Tonnen Müll aus den Rheinauen

Kurz vor Beginn der Brutsaison fischten die Helfer:innen des Vereins Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit (kurz KRAKE) am Sonntag noch mal 3,73 Tonnen Müll aus dem Naturschutzgebiet Stammheim.
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Saubere Energie

Strom durch reife Orangen

Im Süden Spaniens werden ungenutzte, überreife Orangen im Rahmen eines Pilotprojektes jetzt für die Produktion sauberen Stroms genutzt.
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Nächstenliebe

„Meet a Jew“ - ein Projekt für mehr Toleranz

Um Vorurteile aus dem Weg zu räumen wurde das Projekt „Meet a Jew“ ins Leben gerufen. Ziel ist nicht nur mehr Toleranz gegenüber jüdischen Menschen in Deutschland zu schaffen, sondern auch einen Einblick in die Religion und die Bräuche des Judentums zu erhalten.
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KURZGESCHICHTE DER WOCHE
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Photo by Ditto Bowo on Unsplash
Zen Geschichte

Der Dieb und der Zen Meister - Kurzgeschichte

In der folgenden Zen Geschichte wird ein Dieb zum Beschenkten und der Bestohlene zum Lehrer.
Eines Tages drang ein Dieb in die Hütte des Zen-Meisters Shichiri Kojun ein: "Geld her oder ich werde dich töten!", drohte er.
Kojun erwiderte ruhig:
"Mein Geld ist dort drüben in der Schublade. Nimm es dir, aber vielleicht bist du so nett und lässt mir noch ein klein wenig übrig, da ich morgen noch etwas Reis einkaufen möchte."
Der Dieb war zwar sehr erstaunt, nahm sich dann aber doch fast das ganze Geld. Als er schon an der Tür war, sagte Kojun: "Wenn man etwas erhalten hat, sollte man sich auch dafür bedanken.
Danke, erwiderte der Dieb kopfschüttelnd und verschwand."
Wenig später wurde der Mann bei einem anderen Einbruch verhaftet, und er gestand, unter anderem auch den Zen-Meister bestohlen zu haben, der daraufhin zur Polizeiwache gerufen wurde.
Er hat auch euer Geld gestohlen, nicht wahr?, fragte der Polizist.
"Oh nein, er hat mir nichts gestohlen. Ich gab ihm das Geld, und er bedankte sich dafür,"
sagte Kojun. Als der Mann seine wegen der anderen Vergehen gegen ihn verhängte Strafe verbüßt hatte, kam er zu Zen-Meister Kojun und bat darum, sein Schüler werden zu dürfen.
Quelle: Zen Lehre
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