Was passiert, wenn Mode-Blogger in einer Nähfabrik in Kambodscha arbeiten müssen?

Was passiert, wenn Mode-Blogger in einer Nähfabrik in Kambodscha arbeiten müssen?

Sie sind Mode-Blogger und nennen sich "Fashion-Victims" und erleben jetzt hautnah wo und wie ihre Kleidung hergestellt wird. Eine Reise nach Kambodscha, die sie wohl so schnell nicht vergessen werden.

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Viele Menschen in Kambodscha arbeiten zu unmenschlichen Bedingungen um die Regale westlicher Modeboutiquen und Discounter zu füllen. Wir alle wissen das, und trotzdem finden sich bei den meisten Menschen Kleidungsstücke im Kleiderschrank aus asiatischen Fabriken, die ihre Mitarbeiter ausnützen.

Modeblogger in Tränen
Das erlebte zu verarbeiten

Die norwegische Zeitung "Aftenposten" wollte nun mit einer aussergewöhnlichen Aktion auf die Missstände der Modeindustrie aufmerksam machen. Sie schickte die drei angesagten Modeblogger Ludvig, Frida und Anniken nach Kambodscha um das Leben der Schneiderinnen kennenzulernen. Dort sollten sie einen Tag in einer Nähfabrik arbeiten, einen Tag bei einer Näherin leben und einen Tag vom Verdienst, etwa drei Euro, leben. Zu Anfangs machen sie sich noch lustig über die schlecht gekleideten Menschen. Doch nach einiger Zeit an der Nähmaschine klagen sie über Rückenschmerzen und Hunger und eine Erkenntnis reift in den Mädchen.

Ludvig hat dazu folgende Worte gefunden:"Die Wahrheit ist, dass wir reich sind, weil diese Menschen arm sind."

 
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