Grit Scholz

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Ich erforsche mich selbst und das Menschsein - seit ich mich erinnere. Mein tiefer Wunsch war schon als Kind, alles selbst zu erfahren und zu erleben, was man nur erlben kann. Angst und Sorge gab es da nicht, nur pure Neugierde und Begeisterung.
Mein Leben schenkte mir reichlich von dem, was ich so sehnlichst wünschte - ich durfte unheimlich viele ungewöhnliche und auch gewöhnliche Erfahrungen machen. So lernte ich vieles und liebe es, selber zu Tun, selber zu machen. Ich merkte schnell, dass es der beste Fahrschein durch die Welt ist - vieles selbst zu können, denn dadurch verbraucht man weniger Geld und hat somit viel mehr Freiheit - weil sich nicht alles darum drehen muss, das Geld zu erarbeiten, was man zum Leben braucht.
Mit so wenig Geld wie möglich in größtmöglicher Fülle zu leben, indem ich selbst dafür sorge, dass ich es gut habe, schön habe und so unabhängig wie möglich bin - das hat mich frei gemacht!
Natürlich ist Unabhängigkeit eine Illusion. Das durfte ich auch erkennen, spätestens dann, als ich krank war - man ist immer von irgendetwas abhängig. Der Gartenbau ist vom Wetter abhängig und meine Kraft, mein Tun ist von meiner Gesundheit abhängig usw.
 
Seit 2010 lebe ich auf meinem alten Hof in der Elsteraue - für mich das absolute Paradies. Hier fliesst alles zusammen. Hier gibt es keine Freizeit und keine Arbeitszeit mehr - sondern nur Lebenszeit.
 
Ich gründete 2007 den LebensGut-Verlag, um mein Buch "Das Tor ins Leben" in die Welt zu bringen. Inzwischen gibt es in meinem Verlag mehrere wunderbare Bücher. Vona Haus aus bin ich Grafik-Designerin und konnte diese Fäigkeiten wunderbar mit meiner Verlagsarbeit verbinden. Schon als Kind schrieb ich regelmäßig Tagebuch, schreiben war für mich etwas existentielles, ich konnte so meine Eindrücke und Empfindungen besser verarbeiten - so dass ich auch heute noch sehr gern schreibe.
Das Thema Weiblichkeit mit all seinen Aspekten beschäftigt mich immer wieder neu und ich habe schon viel mit Frauen und in Gruppen gerarbeitet, um dieses Wissen zu teilen und gemeinsam zu forschen. Auch Prozessbegleitung ist mir nicht fremd, wenn Menschen in Lebenskrisen stecken, denn auch da schöpfe ich aus einem reichhaltigen Erfahrungspool, den mir das Leben schenkte.
Meine beiden Töchter haben mir auch vieles gelernt und inzwischen darf ich meinen zwei Enkelkindern beim entdecken der Welt zuschauen. Meine kleine Tochter lebt noch bei mir und geht noch zur Schule.
 
Ich spüre sehr deutlich, was mich weit und leicht macht und mein Herz öffnet und was mich eng und ängstlich macht und mir düstere Gedanken beschert und lerne immer besser, die Verantwortung für meine eigene Schwingung zu übernehmen, indem ich bestimmte Dinge einfach meide, die mir nicht gut tun. Was nicht heisst, dass ich grundsätzlich weg schaue und die Augen vor allem verschließe, was zerstörerisch und finster ist - ich mache es jedoch nicht mehr zu Meinem, sondern ich bin bemüht, in meinem offenen, liebevollen Herzen zu bleiben. Und wenn mir das mal nicht gelingt, dann spüre ich das schnell und behebe dieses Phänomen, indem ich wieder auf meinen Pfad zurück finde.
Mit etwas Übung gelingt das immer besser und die dunklen Momente werden merklich seltener und kürzer.
 
Da diese Seite "gute Nachrichten" dem entspricht - was mir am Herzen liegt, möchte ich mich gern hier einbringen und einige Dinge, die mich berühren hier teilen.
 
 
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